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Wir rufen zur Kundgebung auf!9.4.2010 von admin.
Am 24.4. ab 15 Uhr protestieren wir vor dem AKW Krümmel gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung! Geschrieben in Top - News | 2 Kommentare » Prof. Dr. Greiser kommt nach Marschacht11.9.2009 von admin.
Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » Die Bürgerinitiative lädt ein!10.8.2009 von admin.
Am 20.8. und 26.8. lädt die Bürgerinitiative zu einem Lichtbildervortrag über Atomstrom ein. Wie entsteht er?Wie funktioniert ein Atomkraftwerk?Was ist Radioaktivität?Wie sind wir bei Unfällen geschützt? Referent: Ulrich Uffrecht, pensionierter Schulleiter aus Buxtehude Teil 1: Donnerstag, 20.8. Teil 2: Mittwoch, 26.8. jeweils 19.30 h im Marschachter Hof, Elbuferstraße 113, 21436 Marschacht Der Eintritt ist frei. Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » Der Referent sagt zu seinem Vortrag: “Atomstrom”10.8.2009 von admin.
Das Thema wird seit den bekannt gewordenen Schlampereien in der Asse und seit den Zwischenfällen in Krümmel wieder verstärkt diskutiert. · Da sagen die Unionsparteien: “Unsere Atomkraftwerke sind sicher und klimafreundlich”, · Die Herren Oettinger, Koch, Wulff und andere fordern längere Laufzeiten für Atomkraftwerke, · Frau Schavan fordert, den als atomares Endlager fertig ausgebauten Salzstock von Gorleben sofort in Betrieb zu nehmen Die Bürger/innen und Wähler/innen stehen dazwischen; sie wissen nicht, wem sie glauben sollen, und schließlich glauben sie niemandem mehr. ICH - will den Behauptungen der verschiedenen Parteien nicht meine Behauptungen noch hinzufügen, - will Ihnen nicht sagen, wem Sie glauben und wen Sie im September wählen sollen, - möchte Ihnen die nötigen Sachkenntnisse vermitteln, die Sie brauchen, um sich ein eigenes Urteil bilden und eine eigene Entscheidung treffen zu können. Dazu sind freilich gewisse Kenntnisse der physikalischen und technischen Grundlagen der Stromerzeugung aus atomaren Prozessen erforderlich. Sie werden aber sehen, daß die gar nicht so schwer zu verstehen sind, und daß das streckenweise sogar ganz spannend ist. Freilich dürfen Sie nicht erwarten, daß das im Handumdrehen zu machen ist - ein wenig Geduld muß man schon aufbringen. Das ist so etwa wie mit dem Schlaraffenland - - Sie erinnern sich sicher, daß man da nur hinein kommt, wenn man sich zuvor durch einen Berg von Hirsebrei hindurchgegessen hat. Danach ist es dann um so angenehmer. Und darum haben wir das ganze Projekt in zwei Teile geteilt. Durch den Hirsebrei werden wir uns am Donnerstag, den 20.8.hindurcharbeiten. Am Mittwoch, den 26.8. sind wir dann zwar nicht gerade im Schlaraffenland, aber Sie werden dann viele Dinge gut verstehen, die uns alle möglicherweise direkt betreffen könnten, insbesondere z.B. die Sicherheits- und Vorsorge-Aspekte, und auch manches andere, worüber im allgemeinen nicht so gern gesprochen wird. Wenn ich sagte, ich möchte Ihnen Sachkenntnisse vermitteln, dann möchte ich jetzt noch hinzufügen, daß ich es manchmal nicht unterlassen kann, meine eigene Bewertung dazu abzugeben. Sehen Sie das bitte nicht als Inkonsequenz an! Ich erwarte nicht, daß Sie sich meine Bewertung zu eigen machen, und ich nehme es Ihnen nicht übel, wenn Sie für sich zu anderen Bewertungen kommen. Ulrich Uffrecht - Braunschweiger Straße 4 - 21614 Buxtehude - ‘: 04161-62341 - uffrecht@online.de Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » Kinderkrebs um Kernkraftwerke ist Tatsache – Vorsorgeprinzip erzwingt Handeln19.9.2008 von admin.
Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Am 28.9.2008 trafen sich Epidemiologen, Statistiker, Physiker, Biologen und Ärzte mit Journalisten, Behördenvertretern und Politikern in der Berliner Charite zu einem Symposion, um mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Schwachstellen der „Epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK) des Mainzer Kinderkrebsregisters“ nachzubessern. Unter den Teilnehmern waren sieben Wissenschaftler, die als Externe (nicht als Autoren) an der Entwicklung der Methode und der Begleitung der KiKK-Studie beteiligt waren. Die Bewertung der Autoren der KiKK-Studie, daß das erhöhte Krebs- und Leukämierisiko bei Kindern unter 5 Jahren in der Nähe der deutschen Kernkraftwerke grundsätzlich nicht auf die radioaktiven Emissionen der KKW zurückgeführt werden können, stellte sich als ebenso unhaltbar heraus wie die These, daß die errechnete Strahlenbelastung um viele Größenordnungen zu gering sei, um Krebs oder Leukämie verursachen zu können. Es wurde belegt, daß solche täuschenden Aussagen in der Geschichte des Strahlenschutzes immer wieder vorgetragen wurden, um ungestört weitermachen zu können wie bisher. Aus verschiedenen Blickwinkeln wurde exemplarisch aufgezeigt, daß in der KiKK-Studie nicht berücksichtige Fakten sehr wohl ausreichen, die tragischen Erkrankungen der Kinder als strahleninduziert zu erklären. Der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, Dr. Sebastian Pflugbeil, fordert mit Nachdruck, die erschreckenden Befunde der KiKK-Studie ernstzunehmen. Sie verpflichten die politischen Entscheidungsträger, das seit Jahrzehnten anerkannte Prinzip der Vorsorge endlich praktisch umzusetzen. Pflugbeil appelliert an Wissenschaftler, Medienvertreter und Politiker, nicht zu Lasten der Gesundheit unserer Kinder mit halbrichtigen Darstellungen ganz falsche Schlussfolgerungen zu suggerieren. Wenn am Ende einer epidemiologischen Untersuchung ein signifikanter Zusammenhang herauskommt und die Autoren dann vorgeben, daß das aber auch Zufall sein könnte, dann wird Epidemiologie zur Demagogie. Pflugbeil appelliert auch an den gesunden Menschenverstand: Wer nachweist, daß Kinder umso häufiger erkranken, je näher sie an dem nächsten KKW-Schornstein wohnen und Radioaktivität als mögliche Ursache grundsätzlich ausschließt, macht sich nicht nur lächerlich. Er wirft die Frage auf, was denn dann aus solch einem Schornstein die Kinder krank macht. Ist es wirklich beruhigend, daß man das bisher nicht herausgefunden hat? Das Symposion hat zahlreiche Ansatzpunkte für eine weitere intensive Diskussion ergeben, die innerhalb der verschiedenen Disziplinen, vor allem aber auch untereinander fortgeführt werden soll. Mit Bedauern wurde zur Kenntnis genommen, daß das Mainzer Kinderkrebsregister die Einladung zu dieser offenen Diskussion ausgeschlagen hat. Ansonsten jedoch hat die interdisziplinäre freie Diskussion über ein brisantes Thema einen Sprung nach vorne gemacht. Thomas Dersee, www.strahlentelex.de, Geschrieben in Top - News | 1 Kommentar » Symposium zu KiKK in Berlin19.8.2008 von admin.
Namhafte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland treffen sich Ende September 2008 zu einem Symposium in Berlin. Umweltmedizin: Evidenz – Kontroverse – Konsequenz Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » Häufigkeit von Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken - atw 53 vom März 200825.4.2008 von admin.
Die jüngst vorgestellte Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK) hat zum Ergebnis, dass in Deutschland Kinder unter 5 Jahren häufiger an Krebs, insbesondere Leukämie, erkranken, je näher sie an einem Kernkraftwerksstandort wohnen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt die zentralen Ergebnisse der Studie in einem Artikel der Fachzeitschrift atw dar. Den vollständigen Artikel aus der atw 53 vom März 2008 finden Sie hier. artikel_atw_maerz_2008.pdfGeschrieben in Top - News | 1 Kommentar » Prof. Greiser in Winsen9.1.2008 von admin.
Über die Studie des Kinderkrebsregisters zum Zusammenhang zwischen Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » Fall-Kontrollstudie hat AKW-Studie längst bestätigt / Höheres Kinderkrebs-Risiko allein von Abstand zu AKW abhängig9.1.2008 von Hingucker.
Höheres Kinderkrebs-Risiko allein von Abstand zu AKW abhängig siehe Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz. Die jüngst veröffentlichte Studie zur Krebsgefahr für Kleinkinder in der Umgebung von Kernkraftwerken bringt Atomkraft-Befürworter in Argumentations-Not. … … Der Medizinphysiker Dr. Sebastian Pflugbeil hatte als DDR-Minister des Neuen Forums (NF) wesentlichen Anteil an der in Weltrekordzeit politisch verfügten Stillegung von Atomkraftwerken aus der DDR-Zeit. Er war an der damals sofort durchgeführten Schließung der sechs DDR- Atomkraftwerke sowie weiterer fünf Baustellen beteiligt. Nach der Wende war er vier Jahre lang Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Heute ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz. Geschrieben in Top - News | Keine Kommentare » neue Studie belegt: in der Nähe von Atomkraftwerken mehr Krebserkrankungen16.12.2007 von admin.
Das Leukämierisiko für Kinder steigt mit der Nähe zu Kernkraftwerken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mainzer Kinderkrebsregisters. Diese Von 1980 bis 2003 erkrankten im Fünf-Kilometer-Umkreis um die 16 deutschen Atomkraftwerke 37 Kinder an Leukämie. Es waren 1592 krebskranke und Allein rund um Krümmel sind zwischen 1989 bis 2003 mindestens 13 Kinder an Leukämie erkrankt (im 5 km Radius). Das BfS räumte allerdings ein, daß es keine wissenschaftliche Erklärung für das Erkrankungsrisiko gäbe. Nach derzeitigen Kenntnissen sei die Näheres auch unter www.bfs.de Geschrieben in Top - News | 1 Kommentar » | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||