Vorstand

Neue Vorsitzende gewählt
Nach 20 Jahren als Vorsitzender unserer Bürgerinitiative trat Uwe Harden bei der Jahrehauptversammlung am 2. Februar 2011 nicht mehr zur Wiederwahl an. Die Nachfolge übernimmt seine bisherige Stellvertreterin Sabine Brosowski.
Nach 20 Jahren an vorderster Front verabschiedete er sich aus dem Vorstand, um sich seinen neuen beruflichen Aufgaben zu widmen. Er bleibt dem Verein allerdings weiterhin erhalten und hat die Aufgabe des Kassenprüfers übernommen.
Seine Nachfolgerin Sabine Brosowski ist die langjährige Zweite Vorsitzende der Bürgerinitiative. Sie engagiert sich seit einigen Jahren stark im Verein und ist mit der Thematik bestens vertraut. Sie kündigte an, in Zukunft noch enger mit Wissenschaftlern wie Prof. Dr. Eberhard Greiser zusammenzuarbeiten. Sie möchte auch den persönlichen Kontakt zu den betroffenen Familien intensivieren.

Vorstandswahlen im Frühjahr 2009:
Alter und neuer Vorsitzender ist Uwe Harden, zur 1. Stellvertreterin wurde Sabine Brosowski gewählt.
Neu im Vorstand  ist Bettina Boll aus Geesthacht als 2. Stellvertreterin. Ebenfalls aus Geesthacht neu ist Schriftführerin Katrin Mentzel-Pajuelo. Kassenwartin Sabine Lehmbeck aus Hoopte macht das neue Team komplett.

Ausgeschieden, um sich neuen Aufgaben zu widmen sind die langjährigen Vorstandsmitglieder Ursula Grube, Susanne Zeyn und Prof. Dr. Kurt Bader.
In seinem Rechenschaftsbericht verwies Uwe Harden auf die Aktionstage zur Erinnerung an den sog. „Radonzwischenfall“ im Jahre
1986, bei dem das Atomkraftwerk Krümmel von außen verstrahlt wurde. Besonders die Medienpräsens habe dafür gesorgt, dass
die Leukämie-Ursachenforschung wieder neuen Schwung bekommen habe. Die Akte Elbmarsch sei, wie im ZDF-Film „Und
keiner weiß warum“ angekündigt, noch einmal geöffnet worden..

Die Bürgerinitiative hat dazu dank der Unterstützung durch Spenden und mit Hilfe von kritischen Wissenschaftlern maßgeblich mit
beigetragen. Noch immer wird daran gearbeitet, Funde von Radioaktivität im Boden um Geesthacht-Krümmel herum zu
identifizieren.

Parallel dazu werden immer wieder Leukämieerkrankungen von jungen Menschen bekannt, denen eine breite Öffentlichkeit zu
helfen versucht. Auch hier ist die Bürgerinitiative beteiligt.

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