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Fall-Kontrollstudie hat AKW-Studie längst bestätigt / Höheres Kinderkrebs-Risiko allein von Abstand zu AKW abhängig

Höheres Kinderkrebs-Risiko allein von Abstand zu AKW abhängig

siehe Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz.

Die jüngst veröffentlichte Studie zur Krebsgefahr für Kleinkinder in der Umgebung von Kernkraftwerken bringt Atomkraft-Befürworter in Argumentations-Not. …
Fortsetzung –>
http://linkszeitung.de/content/view/156224/1/

… Der Medizinphysiker Dr. Sebastian Pflugbeil hatte als DDR-Minister des Neuen Forums (NF) wesentlichen Anteil an der in Weltrekordzeit politisch verfügten Stillegung von Atomkraftwerken aus der DDR-Zeit. Er war an der damals sofort durchgeführten Schließung der sechs DDR- Atomkraftwerke sowie weiterer fünf Baustellen beteiligt. Nach der Wende war er vier Jahre lang Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Heute ist er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz.

UNICEF-Chefin schweigsam, wie eine Auster:

UNICEF-Chefin schweigsam, wie eine Auster:
Heide Simonis und der „Plutonium-Perlen-Skandal“

Kann Heide Simonis geholfen werden?

(Zitatanfang): „Ich werde depressiv, wenn mich auf fünf Schritten keiner erkennt“, bekundete die frühere Kieler Ministerpräsidentin Heide Simonis, die 2005 vier gescheiterte Versuche über sich ergehen ließ, erneut im Parlament gewählt zu werden, ehe sie einsah, daß es vorbei war. (Zitatende)

Quelle:
Kölner Stadtanzeiger
18. Januar 2007

PS:
Heide Simonis kann geholfen werden.
Das Gedächtnis von Heide Simonis braucht stetige Erinnerungsimpulse. Zum Beispiel an ihr Versagen bei der Kontamination mit Plutonium in der Elbmarsch, genannt „Plutonium-Perlen-Skandal“, als Heide Simonis die kindlichen Opfer im Stich ließ und bis heute läßt. Auch als UNICEF-Chefin ist Heide Simonis dazu schweigsam, wie eine Auster. Immer wieder nachfragen, wann Sie oder UNICEF den Kindern im Umkreis der mutmaßlichen Strahlenschleuder GKSS zu helfen gedenkt.

UNICEF-Mail Adresse:
mail@unicef.de

Es soll doch nicht wieder vorkommen, daß niemand Heide Simonis erkennt.

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