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Ausstellung

Unter dem Titel „Menschen und Fragen“ eröffnen wir im neuen Kulturtreff in Tespe am 14, Januar um 16 Uhr eine Ausstellung mit Fotos von Menschen, die am 26. September bei unserer Aktion mit Nina Hagen am Deich dabei waren – und Bilder zu Fragen. Die Ausstellung wird zwei Wochen laufen.

Spende

Der Verein „Ring gegen Krebs“ hat unserer Initiative dankenswerter Weise EURO 20.000,- (in Worten: zwanzigtausend) gespendet. Der Kampf um Aufklärung geht weiter!

Aktion in Geesthacht 1.12. und 2.12.

Mitglieder der BI haben im PLAZA - Einkaufszentrum Bürger über die Leukämiefälle und Hintergründe informiert, Flyer verteilt und dabei interessante Gespräche geführt.

Die Bürger konnten sich unter einem Mikroskop auch einige der Kügelchen ansehen, die aus der Umgebung der Atomanlagen aus dem Erdreich gewonnen wurden.

Wir verteilten Material und Infos zum Stromwechseln, weg vom Atomstrom.

Dabei waren die Kläger gegen das Zwischenlager, das Ehepaar Boll.

Johannes B. Kerner

Hallo ich bin durch Johannes B. Kerner gestern im TV auf Eure URL im Netz gestoßen.
Hab heute nur kurz über quergelesen und auch nur kurz in meinem Blog: http://interconnectednetwork.blogspot.com/ etwas gepostet.

Ich wünsche Euch viel Erfolg und ich werde die Sache unterstützen !!!!!!

Gruß

Thomas

Und was sagt die Politik (Montag, 11.12.2006)?

Wieder zwei neue Leukämieerkrankungen! Diesmal im Landkreis Lüneburg!

Der niedersächsische Landtag in Hannover weiß Bescheid: Eine kleine Anfrage der CDU bezüglich der Leukämieerkrankungen in der Elbmarsch wurde wie folgt beantwortet:

„Die Ergebnisse der zahlreichen Untersuchungen haben keinerlei Hinweise auf ungenehmigte und massive Freisetzungen radioaktiver Stoffe aus den Nuklearanlagen in Geesthacht ergeben….es gibt keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen den bei Kindern aus dem 5-km-Radius um die Nuklearanlagen von Geesthacht gehäuft auftretenden Leukämiefällen und den Emissionen dieser Anlagen beim bestimmungsgemäßen Betrieb(!)“ Kerntechnische Unfälle mit massiven Radioaktivitätsfreisetzungen seien im entsprechenden Zeitraum ebenfalls nicht ermittelt worden.

Mit anderen Worten: die Ursachen seien unklar – aber eines sei sicher: die Kernanlagen fallen als Ursache aus! Eine unverschämte Logik!

Einen Ansatz für weiterführende Untersuchungen sieht das Ministerium in Hannover nicht. Aber: „Die Landesregierung nimmt die Sorgen der Bevölkerung in der Region Elbmarsch sehr ernst:“ Das ist blanker Zynismus!

Aktionstage in Geesthacht

Am 1. und 2. Dezember führte die Initiative in der Geesthachter Einkaufsmeile einen Aktionstag mit Erfolg durch. Neben schriftlichen Informationen wurden auch die strahlenden Kügelchen im Mikroskop gezeigt. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern.

…und wir lassen nicht locker!

Infoaktion in der Geesthachter Fußgängerzone

- 1. und 2. Dezember 2006, 11-16 Uhr

- Verdoppelung der Leukämieerkrankungen am UKE von 2004 bis 2005:“Seit 2004 verdoppelte sich annähernd die Zahl der Behandlungsfälle von akuter lymphatischer Leukämie“ erklärte das Kinderkrebszentrum des Universitätskrankenhauses Eppendorf. Im Jahr 2004 waren es 267 Blutkrebsfälle, im Folgejahr stieg die Zahl bereits auf 403. Für das laufende Jahr wird mit rund 5oo Fällen gerechnet.

- Auch im Landkreis Lüneburg sind aktuell zwei Kinder an Leukämie erkrankt

- Wer weiß etwas darüber, was am 12. September 1986 im Raum zwischen dem GKSS und dem AKW Krümmel geschah? Wir bleiben dran! Wir fordern endlich Aufklärung!

… und keiner weiß warum.

Erneuter Leukämiefall in der Elbmarsch
Schon 18 Erkrankungen seit 1990 festgestellt / Landkreis Harburg macht nun mobil
Betroffen ist ein Mädchen (12) aus Geesthacht.

Wiederholung der Sendung „…und keiner weiß warum.“
des ZDF erscheint am Donnerstag, 31. August um 21.45 Uhr in „Phönix“.

08.06.2006 21:30h
3Sat “Und keiner weiß warum …”
Leukämietod in der Elbmarsch.
Von Angelica Fell und Barbara Dickmann

Ein aktueller Beitrag auch in der neuen HÖRZU Nr.22 vom 26.05.2006

09.04.2006 18:00h
ZDF-Doku „ML Mona Lisa“

02.04.2006 23:30h
ZDF-Doku „Leukämietod an der Elbe“

Von Angelica Fell und Barbara Dickmann

Die Untersuchungen wurden teilweise dokumentiert vom ZDF. Der größte europäische Fernsehsender sendet die Dokumentation mit dem Titel „Tod an der Elbe“ am Sonntag, dem 2. April um 23.30. Ein Ausschnitt wird bereits um 18 Uhr im Rahmen von „Mona Lisa“ ausgestrahlt.

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